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Reisebericht Donau 2025

8-tägige Rad- und Schiffsreise Passau – Wien mit MS Prinzessin Katharina

Route, Highlights & Tipps

Im August 2025 durfte ich (Britta), auf Einladung eines langjährigen Geschäftspartners, die 8-tägige Rad- und Schiffsreise auf der Donau von Passau über Wien zurück nach Passau an Bord der MS Prinzessin Katharina erleben. Vom 09. bis 16. August 2025 kombinierte ich Radfahren entlang des Donauradwegs mit entspanntem Schiffsleben – oder, wie ich gern sage, ich konnte diese Route wortwörtlich „er-fahren“.
Die folgenden Eindrücke umfassen Etappenlängen, Route, kulturelle und kulinarische Höhepunkte sowie praktische Hinweise für diese Reise.
Zur Donaureise mit der MS Prinzessin Katharina



Tag 1: Anreise Passau & Einschiffung → Schifffahrt nach Engelhartszell

Da die Deutsche Bahn in Sachen Pünktlichkeit bekanntlich nicht immer zuverlässig ist, reiste ich bereits am Vortag nach Passau, um sicherzustellen, mein Schiff nicht zu verpassen. So blieb Zeit, das geschichtsträchtige Drei-Flüsse-Städtchen in Ruhe zu genießen, am Nachmittag Freunde aus Bayern zu treffen und den heißen Sommertag – bei rund 33 Grad Celsius – gemütlich im Biergarten unter schattigen Bäumen ausklingen zu lassen.

Britta beim Radfahren am Donauradweg bei Rossatz (Donauradweg)Britta (rechts im Bild) während der Radtour von Rossatz nach Pöchlarn

Am folgenden Nachmittag chauffierten mich meine Freunde zur Einschiffung um 16 Uhr zum Winterhafen Passau-Racklau. Zu meiner Überraschung befanden sich dort bereits alle Gäste an Bord – ungewöhnlich, da bei keiner meiner bisherigen Rad- und Schiffsreisen die Möglichkeit bestanden hatte, schon vor dem offiziellen Beginn einzuschiffen. Später erfuhr ich, dass die Crew wegen der Hitze alle Mitreisenden schon eine Stunde zuvor aufs Sonnendeck gelassen hatte, wo sie im Schatten der Persenning bei kühlen Getränken bestens versorgt wurden. Eine sehr gute Idee, zumal man am Winterhafen der gleißenden Sonne schutzlos ausgeliefert ist und es dort – abgesehen von einem großen Schotterparkplatz und den Schiffen selbst – keinerlei Infrastruktur gibt.
Nachdem ich meine Einzelkabine am Oberdeck bezogen hatte, die auf wenigen Quadratmetern dennoch alles bot, was man benötigte, und den im Anschluss in Buffetform angebotenen Kaffee mit frisch gebackenem Kuchen genossen hatte, fand um 18 Uhr bei einem Gläschen Sekt die Einführungsveranstaltung mit Sicherheitshinweisen im gemütlich eingerichteten Salon statt. Dort lernten wir die gesamte Crew sowie unseren Reiseleiter kennen.
Während des fein abgestimmten Drei-Gänge-Abendessens ab 19 Uhr – mit der täglichen Wahl zwischen Fleisch-, Fisch- oder vegetarischen Varianten – kam ich erstmals mit meinen Mitreisenden ins Gespräch. Schon dabei zeigte sich die herzliche und offene Atmosphäre an Bord. Unterdessen nahm die Prinzessin Katharina Kurs auf Engelhartszell und erreichte rund zwei Stunden später ihren Liegeplatz in unmittelbarer Nähe des dortigen Trappistenklosters.
Nach dem Essen blieb Zeit, auf dem Sonnendeck bei einem Drink zu entspannen. Hier an der frischen „Seeluft“ ließ es sich sehr gut aushalten, während die ersten Stunden unserer Reise gemächlich ausklangen.

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Tag 2: Engelhartszell → Schlögener Schlinge (ca. 40–43 km) → Schifffahrt nach Linz

Schiffsanleger in EngelhartszellSchiffsanleger in Engelhartszell

Nach dem reichhaltigen Frühstück in Buffetform, bei dem wir uns auch unser Lunchpaket selbst zusammenstellten, ging es zur Radausgabe an Land. Gar nicht so einfach, unter den zahlreichen, ordentlich in Reih und Glied abgestellten Rädern das eigene – mit der Kabinennummer gekennzeichnete – E-Bike zu finden. Kaum hatte ich es erspäht, kam mir auch schon einer der überaus freundlichen Servicekräfte zur Hilfe. Nachdem der Akku eingesetzt, die Lenkertasche mit Radkarte sowie die Gepäcktasche für Tagesverpflegung und Lunchpaket am Rad befestigt waren, unternahm ich eine kurze Probefahrt. So konnte ich Brems- und Schaltverhalten testen und mich mit den Einstellungen des Bordcomputers vertraut machen.

Zwar hatte ich auch die Guibo-App auf mein Smartphone geladen, entschied mich jedoch bewusst für die „analoge“ Navigation mit dem an Bord ausgegebenen Booklet samt detailliertem Kartenmaterial – so ließ sich die Landschaft intensiver genießen. Schon nach wenigen Minuten erreichte ich die kleine hölzerne Fähre, die mich ans andere Donauufer brachte.

Die Donau Nähe Schlögener SchlingeDer Donauradweg direkt am Fluss
MS Prinzessin Katharina am Schiffsanleger in LinzPrinzessin Katharina in Linz

Von dort folgte ich dem gut ausgeschilderten Donauradweg entlang der Schlögener Schlinge, die zu den landschaftlich reizvollsten Abschnitten des oberen Donautals zählt.
Die erste längere Rast legte ich gemeinsam mit einigen Mitreisenden auf der großen Außenterrasse eines Gasthofs in Inzell ein.
Danach ging es weiter entlang der Donau bis zu unserem heutigen Etappenziel Aschach. Dank der überwiegend gut beschatteten Radwege erwies sich die Strecke als deutlich angenehmer, als viele von uns zunächst angenommen hatten.

Nachdem alle Radler wieder eingeschifft hatten, setzte die Prinzessin Katharina Kurs auf Linz, die Kulturhauptstadt Europas 2009. Nach dem Abendessen nutzten wir die Gelegenheit zu einem abendlichen Spaziergang: Nur wenige Gehminuten trennten den Schiffsanleger von der barocken Altstadt, die wir über die große Donaubrücke erreichten.


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Tag 3: Linz → Mauthausen → Grein (ca. 36–40 km)

Meine niederländische Tischnachbarin Marieke und ich entschieden uns, die nur wenige Kilometer von unserer Anlegestelle entfernte KZ-Gedenkstätte Mauthausen zu besichtigen. Der Weg dorthin führte uns über einen verschlungenen, schmalen Trampelpfad, der steil bergauf verlief. Aus der Ferne war das weitläufige Außengelände bereits zu erkennen. Im dortigen Infocenter holten wir uns einen Lageplan, um in der begrenzten Zeit gezielt die für uns wichtigsten Bereiche zu erkunden.
Die gesamte Anlage war eindrucksvoll und würdevoll gestaltet. Jede Nation gedachte ihrer Toten auf persönliche Weise – mit individuellen Skulpturen und Erinnerungstafeln. Besonders berührend empfand ich den Beitrag der Italiener: Fotos, Namen, an Bäumen befestigte kleine Kärtchen mit letzten Grüßen sowie bunte Blumen, die entlang einer langen Mauer drapiert waren.
Nach dem Besuch der Gedenkstätte wagten wir uns auch ins Innere einiger Baracken. Unfassbar, was sich hier einst ereignete – und umso schwerer zu begreifen, wenn man zugleich bei strahlendem Himmel und Sonnenschein im Urlaubsmodus unterwegs ist.

Außenansicht Gedenkstätte MauthausenAußenansicht Gedenkstätte Mauthausen
Gedenkstätte MauthausenGedenkstätte Mauthausen

Nach einem längeren Rundgang beschlossen wir, uns auf den Weg nach Grein zu machen. Wir hatten Glück: kaum sichteten wir den kleinen Anleger, legte auch schon die Fähre an, die uns zur Überfahrt auf die andere Donausseite brachte. Nach der kurzen Überfahrt verfuhren wir uns (das erste und letzte Mal!). Kein Problem: Nach einiger Zeit fanden wir den vorgesehenen Weg, legten eine Lunchpause ein, und Marieke dirigierte ihre Freundin, die ebenfalls vom Kurs abgekommen war, per Handy zu uns. Weiter ging es zu dritt bei sattem Gegenwind sanft bergauf und bergab durch die malerische Donaulandschaft.

In Grein angekommen, fand eine „Eisparty“ an Bord statt: Jeder konnte sich auf dem Sonnendeck eine Portion Eis nach Wahl aussuchen.
Danach nutzten wir die Gelegenheit, das zauberhafte Städtchen, das aufgrund seiner idyllischen Lage auch als „Perle des Strudengaus“ bezeichnet wird, zu besichtigen. Wer mochte, konnte im Rahmen eines fakultativen Bordausflugs zudem im imposanten Schloss Greinburg an einer Schlossführung teilnehmen.
Im Anschluss an unser Abendessen im klimatisierten Bordrestaurant gönnten wir uns zum Abschluss eines erlebnisreichen Tages einen Cocktail auf dem Sonnendeck, bevor wir voller neuer Eindrücke müde in unsere Betten sanken.


Tag 4: Grein → Melk (ca. 51 km) → Schifffahrt nach Tulln

Unsere heutige Radetappe führte uns von Grein über Wiesen und Ybbs an der Donau nach Melk, wo unser Schiff bereits auf uns wartete. Die malerische Landschaft unterwegs war so faszinierend, dass wir uns kaum sattsehen konnten. Die Route führte uns dabei durch sanfte Weinberge, vorbei an charmanten Orten und immer wieder mit Blick auf die Donau. Kleinere Steigungen wechselten sich mit entspannten Passagen ab, sodass die Tour angenehm abwechslungsreich war.

Donau Radweg BeschilderungPerfekte Beschilderung am Donau-Radweg

Die Stadt Melk, oft als Tor zur Wachau bezeichnet, entpuppte sich als wahres Kleinod. Die Altstadt beeindruckt mit Häusern aus dem 15. bis 17. Jahrhundert und verleiht dem Ort einen unverwechselbaren historischen Charme. Das weithin bekannte Stift Melk, ein prächtiges Kloster aus dem 11. Jahrhundert, thront majestätisch über der Stadt. Der Blick von dort oben auf die umliegende Landschaft ist atemberaubend und unterstreicht die Auszeichnung als UNESCO-Weltkulturerbe.
Nach einem originellen „Piraten-Dinner“, bei dem das Serviceteam im Bordrestaurant in fantasievollen Kostümen auftrat, sorgte im Salon eine Bordtombola für Begeisterung unter den Mitreisenden. Spät am Abend legte unser Schiff schließlich in Melk ab und nahm Kurs auf Tulln.


Tag 5: Tulln → Wien-Nussdorf (ca. 32–39 km)

Die Gartenstadt Tulln empfing uns mit viel Grün und gepflegten Parkanlagen. Gleich zu Beginn unserer Radroute entdeckten wir nahe dem Schiffsanleger eine moderne Freilichtbühne und einen Skaterpark, die der Stadt ein junges, lebendiges Flair verleihen. Kulturinteressierte finden hier mit dem modernen Egon-Schiele-Museum ein Highlight von internationalem Rang. Auch die ansprechenden Außenterrassen entlang der Uferpromenade laden zum Verweilen ein und unterstreichen den besonderen Charme dieser Stadt an der Donau.
Die anschließende Radstrecke erwies sich als besonders reizvoll: zumeist direkt am Fluss entlang, auf ebenen und gut ausgeschilderten Wegen, begleitet vom stetigen Glitzern der Donau. Immer wieder öffneten sich schöne Ausblicke auf die Flusslandschaft, während kleinere Ortschaften und Auenabschnitte für Abwechslung sorgten. So ließ sich die Fahrt nach Wien entspannt genießen.

Badestelle DonauBadestelle am Seitenarm der Donau

Wenige Kilometer vor unserer Anlegestelle in Wien-Nussdorf machten wir am ruhig gelegenen Seitenarm der Donau unter Bäumen ein Picknick. Ein wahrhaft idyllisches Plätzchen, zumal man hier – anders als in der Donau mit ihren starken Strömungen – bedenkenlos baden konnte. Am Ufer führten sogar eigens angebrachte Badeleitern ins kühle Nass.

Nachdem wir zurück an Bord waren, nahmen viele Gäste am Abend die Möglichkeit wahr, im Rahmen der fakultativen Bordausflüge ein klassisches Konzert in Wien zu besuchen.
Ich selbst folgte stattdessen zusammen mit weiteren Mitreisenden der Empfehlung unseres Reiseleiters, ‚Donau Fritzi‘, eine in fußläufiger Nähe gelegene Außenterrasse am Radweg, aufzusuchen. Bei einem kühlen Getränk genossen wir den herrlichen Blick auf das direkt gegenüberliegende Donauufer – ein entspannter Ausklang des Tages.


Tag 6: Wien (Ruhetag): Highlights & Tipps

Nach dem Frühstück fuhr ich per S-Bahn von Wien-Nussdorf ins Zentrum. Die Fahrt dauerte rund eine halbe Stunde – eine bequeme Möglichkeit, um entspannt ins Herz der Stadt zu gelangen. Vom Schwedenplatz aus schlenderte ich durch das lebhafte Viertel und besichtigte die imposante Domkirche St. Stephan, ein Meisterwerk gotischer Baukunst.

Domkirche St. StephanDomkirche St. Stephan
Wien AltstadtRuhige Lokale abseits der Touristenrouten

Danach traf ich meinen guten Bekannten, einen „waschechten“ Wiener, der mich auf eine höchst interessante Stadtführung „der anderen Art“ begleitete. Angesichts der sommerlichen 34 Grad Celsius führte er mich überwiegend über schattige Wege und Plätze – eine sehr willkommene Erleichterung.
Über den „Graben“ ging es zur Hofburg. Unterwegs erfuhr ich, dass Wien früher deutlich tiefer lag – sichtbar an einem Platz kurz vor der Hofburg, wo Reste alter Häusermauern freigelegt sind. Nach Stopps beim Sisi-Museum, der Spanischen Hofreitschule, dem Heldenplatz und weiteren Sehenswürdigkeiten legten wir einen Abstecher ins Nobelhotel Park Hyatt Vienna ein. Dort beeindruckte besonders die geschmackvoll eingerichtete Bar, die auch für externe Gäste zugänglich ist.
Besonders reizvoll fand ich die kleinen verwinkelten Gassen abseits der Touristenpfade. Dort entdeckten wir authentische Restaurants und Wirtshäuser, in denen vor allem die Wiener selbst einkehren. Schließlich bestaunte ich neben der Feuerwehrhauptwache mit ihrem imposanten Fuhrpark die umliegenden Lokale in der Naglergasse sowie die sehenswerte Ankeruhr am Hohen Markt. Über den Fleischmarkt führte der Weg vorbei am legendären Restaurant Griechenbeisl von 1447, in dem bereits Schubert, Strauss und Mark Twain zu Gast waren.
Zum Abschluss gönnten wir uns Cappuccino und Sachertorte im Eiscafé Castelletto an der Rotenturmstraße. Auf der großzügigen Außenterrasse ließ es sich unter Sonnenschirmen trotz der Hitze gut aushalten. Mein Begleiter war überzeugt: Hier schmecke die Sachertorte sogar besser als im berühmten Café Sacher – und preisgünstiger sei sie obendrein.

Eiscafé Castelletto WienEiscafé Castelletto Wien

Nach weiteren Besichtigungen legte ich eine wohlverdiente Pause im belebten Stadtpark ein. Die dort installierten Nebelduschen sorgten für eine herrliche Abkühlung, während ich mein Lunchpaket genoss. Schließlich machte ich mich zurück auf den Weg zum Schiffsanleger. Glücklicherweise fand das Abendessen heute später als gewohnt statt, sodass noch ausreichend Zeit für eine erfrischende Dusche blieb


Tag 7: Wachau (Dürnstein / Pöchlarn) (ca. 40–50 km) → Schifffahrt nach Passau

Stift DürensteinStift Dürenstein
Lachs mit grünem SpargelLachs mit grünem Spargel

Heute erwartete uns eine einmalig schöne Radetappe durch die endlos scheinenden Weinanbaugebiete. Die Tour war insgesamt angenehm zu radeln, auch wenn kleinere Steigungen zu bewältigen waren. Die Route führte uns dabei durch sanfte Weinberge, vorbei an malerischen Orten und immer wieder mit Blick auf die Donau.

Im charmanten Örtchen Dürnstein nutzten wir im Innenhof des Stiftes den dort befindlichen riesigen Spiegel für ein kleines Fotoshooting von uns Dreien.
Am Ortsausgang eröffnete sich ein atemberaubender Blick in die weite Landschaft und auf die Donau, die sich unterhalb durch das Tal schlängelte. Auch hier empfiehlt es sich, die Kamera griffbereit zu halten.

Zurück an Bord legte unser Schiff am Nachmittag in Richtung Passau ab. In der Lounge gab es ein Gläschen Sekt zum Abschied, und die Crew informierte uns über den Ablauf der morgigen Ausschiffung. Kurz darauf fand das festliche Abschiedsdinner statt, das mit einem überwältigenden 4-Gänge-Menü aufwartete.

Nachdem wir unsere Koffer gepackt hatten, ließen wir den Abend entspannt am Sonnendeck ausklingen. Bei einem Drink genossen wir die letzten Stunden an Bord und tauschten uns nochmals über die herrlichen Erlebnisse der Reise aus.


Tag 8: Abreise Passau & Fazit

Passau vom Schiff ausBlick vom Schiff auf Passau

Heute hieß es früh aufstehen: Bis 7:30 Uhr musste das Gepäck vor der Kabinentür bereitstehen. Im Anschluss erwartete uns ein letztes köstliches Frühstück an Bord.
Nachdem wir mehrere Schleusen passiert hatten, bot das Sonnendeck eine wunderbare Aussicht auf das historische Passau. Die malerischen Gebäude und die umgebende Landschaft wirkten wie ein perfekter Schlusspunkt dieser Reise.

Kurz vor 11 Uhr erfolgte die Ausschiffung im Winterhafen Passau-Racklau. Mein vorab bestelltes Taxi wartete bereits pünktlich, um mich zum Bahnhof zu bringen. So endete eine unvergessliche Woche – erfüllt von erlebnisreichen Tagen und vielen schönen Erinnerungen.


Mein Fazit

Die Reise entlang des Donauradwegs verbindet auf ideale Weise Aktivität und Erholung. Tagsüber erlebt man die beeindruckende Natur- und Kulturlandschaft vom Fahrradsattel aus, abends genießt man an Bord die Annehmlichkeiten eines komfortablen Schiffes.
Die Route führt durch eine atemberaubende Landschaft mit malerischen Dörfern, imposanten Klöstern, prachtvollen Schlössern und lebendigen Städten wie Linz und Wien. Jede Etappe bot Gelegenheit, in die Geschichte und Kultur einzutauchen – und zugleich die Schönheit der Donau intensiv zu genießen.

Leihräder an Deck der Prinzessin KatharinaLeihräder an Deck des Schiffes

Ein besonderes Lob gilt der freundlichen und aufmerksamen Crew, die mit Professionalität und Herzlichkeit wesentlich zum Wohlbefinden beitrug. Ebenso überzeugte die exzellente Küche, die mit abwechslungsreichen regionalen und saisonalen Spezialitäten sowohl Gaumen als auch Augen verwöhnte.
Die hochwertigen und bestens gewarteten Leihräder und E-Bikes machten das Radeln zusätzlich angenehm und sorgten dafür, dass die Strecken auch bei unterschiedlichem Fitnesslevel problemlos zu bewältigen waren. Dank der guten Ausschilderung und des durchdachten Tagesablaufs blieb stets genügend Zeit für Pausen und Besichtigungen.

Zusammenfassend: Diese Reise ist eine perfekte Kombination aus Bewegung, Naturgenuss, Kultur und Komfort. Sie eignet sich sowohl für Radreise-Neulinge als auch für erfahrene Radler und bietet für jeden ein unvergessliches Erlebnis.


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